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Kreisgruppe Recklinghausen

Nein zur Massentierhaltung und zu Großschlachthöfen!! Wir schließen uns den Forderungen der BUND-Gruppe Ostvest an und nehmen an den Mahnwachen vor Westfleisch teil!

 

Tierschutzgesetz

§ 1 Grundsatz

Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.  ??

Und doch entwickeln die "Nutztiere" in Deutschlands Ställen massenhaft Produktionskrankheiten und leiden, weil sie in ein System gezwungen werden, das ihre körperliche Anpassungsfähigkeit bei weitem überfordert.

Die Formulierung "Produktionskrankheiten" zeigt schon an, dass sie zum System gehören.

 

Westfleisch auf Anfrage nach Krankheitsbefunden im Schlachthof:

"Ein Befund ist per se nichts Schlechtes, sondern zeigt nur, dass kluge Detektionssysteme funktionieren und daraus Möglichkeiten zur Beratung und Verbesserung der Haltungsbedingungen erwachsen. Die Qualität des hochwertigen Lebensmittels wird dadurch nicht beeinflusst - ähnlich wie bei einer Frucht, die eine >braune Stelle< hat. Nach deren Entfernung spricht nichts gegen deren ungetrübten Verzehr und Genuss."

Westfleisch Oer-Erkenschwick darf             100 000 Schweine pro Woche

                                                                                                 14 285 pro Tag

                                                                                                              595 pro Stunde  schlachten

 

 

Grundgesetz Artikel 1

Die Würde des Menschen ist unantastbar.  ??

Schlachthöfe beschäftigen Arbeitsmigranten, deren Ausbeutung für die Unternehmen risikolos ist, auch weil es an Kontrollen fehlt.

 

 

 

Massentierhaltung

Probleme des Systems, die uns alle angehen

 

1. Nitrat im Trinkwasser durch zu hohen Gülleeintrag

2. Campylobacterinfektionen durch den Verzehr/die Verarbeitung von frischem konventionell erzeugtem Geflügelfleisch. Das Bakterium verursacht heftigen und oft blutigen Durchfall.

3.  Multiresistente Keime durch massenhaften Einsatz von Antibiotika, auch Reserveantibiotika, die eigentlich als letzte Rettung für kranke Menschen gedacht waren, wenn andere Antibiotika nicht mehr wirken. Analysen von Hähnchenfleisch aus Discountern zeigen eine alarmierend hohe Belastung auch mit Krankenhauskeimen.

 

 

 

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